Zum Inhalt springen

Musik

Hörbuch “Eine Weihnachtsgeschichte” – frei nach Charles Dickens (2010)
hier reinhören:

 

Album ”Liebesrausch” (2009)
hier reinhören:

 

Versandkostenfrei bestellen im Luftmentschn-Shop!

CD-Rezension zum Album “Liebesrausch”:

LUFTMENTSCHN – LIEBESRAUSCH

„Wenn der Pfeil Amors, Sohn von Venus und Mars, ins Herz trifft und dabei aufgeregt mit den Engelsflügerln flattert, sind Eros, Libido, Adonis & natürlich Aphrodite auch nicht weit. [...]  Auf der CD „Liebesrausch“ der Münchner professionellen Liebhaber-Formation „Luftmentschn“, die wahrlich „FinestAcousticArt“ machen, geben sie sich alle dem Aphrodisiakum der Liebe hin. Die Luftmentschn präsentieren sich durch und durch als Lebemenschen, als Genüsslinge, originell, witzig und großartig in der Ausführung. Trotz hoher Seriosität sind sie niemals bider und das alles, obwohl sie ihrem jüngsten Album ein ausgeklügeltes Gesamtkonzept verpasst haben: Ein musikalischer Spaß mit der Liebe und ihren tausend Facetten. Virtuose, dynamische und hoch empfindsame Weltmusik mit erlesenen Zutaten. [...] Kultige Volksmusik ist es alle mal, aber darüber hinaus auch zeitgenössische Kunst. [...] Zu jeder Zeit bleiben die Luftmentschn Herren ihrer musikalischen Sinne und vor allem ihrer atemberaubend gespielten Instrumente. [...] Wie viele verschiedene Tempi und Rhythmen die Liebe kennt und wie viele melodische Gefühlsregungen in ihr stecken, wird in den 14 Tracks musikalisch laut gemalt – ob polytonal zwischen Liebestollheit und Besessenheit, getrieben hin zu Wahn und Sinn oder doch klassisch schüchtern mit Schmetterlingen im Bach. Wie auch immer: Der nächste Lustakt kommt bestimmt. Musikalische Vielschichtigkeit macht nämlich nicht frigide, keine Sorge. Sex ist Lebenselexier, tum-tudum, auch wenn Amor in der letzten Nummer schwächelt und sein Köcher mit den Pfeilen nunmehr leer ist. „
 im (wvlw-Team, Fachzeitschrift “Bockkeller” 11/2010 Wien)

 

Album “Gruselett” (2008)
hier reinhören: 

 

Versandkostenfrei bestellen im Luftmentschn-Shop!

CD-Rezension zum Album “Gruselett”:

 Luftmentschn Gruselett Eigenverlag, 12 Tracks, 47:25 min
Sie verschmelzen Elemente z.B. aus der alpenländischen Folklore mit Klezmer, lassen Tango auf einen Beduinen treffen oder zelebrieren Musikakrobatik vom Feinsten…“, schrieb Ulrich Joosten im Folker! 03/2006 zum letzten Album der Oberbayern, um seine Rezension mit „Absolut großartig!“ zu beschließen. All das gilt auch für Gruselett. Diesmal schürfen sie in den morbiden, schlammfeuchten Abgründen unseres Daseins – und wirken trotzdem luftig frisch. Das „Wiegenlied ab 18!“, wo ein Mann seine Frauen Stück für Stück umbringt, würde bei anderen Musikern wohl schiefgehen. Das Quartett tönt dabei höchstens wohltuend schräg. Die Luftmentschn sind aber nur am Rande Textmentschn, sie sind vor allem Instrumentalmentschn mit einer unbändigen Spielfreude. Mit Akkordeon, Kontrabass, Gitarren, Violine, Salterio, Santur und Gesang mischen sie obige Ingredienzien zu einem genüsslichen Mahl mit gefährlichen beflügelnden Nebenwirkungen. Die Beduinen sind auf Gruselett nicht vertreten, dafür könnte man bei „Narrische Schwammerl“ meinen, Frank Zappa wohne einem exorzistischen Ritual im Alpenraum bei. Beim Hören dieses Albums wird schnell klar, warum die Luftmentschn sich mit dem Beelzebub an einen Tisch gesetzt haben: Di saan teiflisch guat!
Martin Steiner (Musikmagazin Folker! 06/2008)

CD-Rezension zum Album “Musikrobatik”: 

Luftmentschn Musikrobatik Eigenverlag, 14 Tracks, 52:47 min
Ist das ein Album! Man kriegt beim Hören vor Freude kaum wieder die Mundwinkel nach unten. Vier junge Musikstudenten trafen sich während ihrer musikalischen Erstausbildung in Altötting und zelebrieren seitdem Eigenkompositionen mit einer Mixtur quer durch die Stilmittel der Weltmusik. Originell, mitreißend instrumentiert und mit einer Virtuosität eingespielt, die man einfach nur umwerfend nennen kann, dazu noch toll produziert. Die akrobatischen Musiknummern erklingen auf Hackbrett, Akkordeon, Gitarre, Violine, Viola und Kontrabass. Die Bandmitglieder sind allesamt studierte Musiker mit den unterschiedlichsten Schwerpunkten, von Folklore über Rock bis zu Jazz und Klassik. Nach dem Motto „Barfuß durch die Welt der Musik“ verschmelzen sie Elemente z.B. aus der alpenländischen Folklore mit Klezmer, lassen Tango auf einen Beduinen treffen oder zelebrieren eine Bayerische Hochzeit mit ungarischen Einschlägen. Das ist in der Tat Musikakrobatik vom Feinsten, kein Wunder, dass die Band seit 2005 von der Yehudi – Menuhin – Initiative „live music now“ gefördert wird. Absolut großartig!”
Ulrich Josten (Musikmagazin Folker! 03/2006)

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.